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Hier bei Tennis History sind die historischen Tenniscup_.jpg
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Hier einen Vergleich der besten deutschen Tennis Spieler der neuesten Vergangenheit.

Tennis History Steffi Graf und Boris Becker

Grand Slam Siege Steffi Graf / Boris Becker

Paris-Bercy – the road to London

Das haben sich einige der Teilnehmer des Turniers von Paris wahrscheinlich nicht träumen lassen. Das letzte Turnier vor den ATP-Masters in der O2-Arena in London wird noch zur Vergabestelle für mögliche Fahrkarten nach London. Insgesamt acht der Akteure in Paris hatten vor Turnierbeginn, wenn auch nur teilweise theoretische Chancen, in London mit dabei zu sein. Jo-Wilfried Tsonga war allerdings der Erste, der seinen Koffer nicht unbedingt packen muss. Mit seinem Ausscheiden in der zweiten Runde nach Freilos für Runde eins konnte er keine Punkte mehr sammeln, um den in diesem Jahr undankbaren zehnten Platz zu verlassen. Undankbar deswegen, weil sich die Teilnahme in 2013 auf die ersten neun der Weltrangliste erstreckt, da Andy Murray aufgrund einer Operation nicht antreten kann. Für den Schotten umso bedauerlicher, da er nur wenig Gelegenheit hat, auf heimischem Boden für Furore zu sorgen. Die Teilnahme für Roger Federer vor Turnierbeginn an der Seine war rechnerisch auch noch vage. Nach dem zweiten Platz in Basel, wo del Potro seinen Finalsieg gegen den Schweizer aus dem Jahr 2012 bestätigte, steht Federer aktuell auf der Sieben. Dass er auf die Zehn abrutschen könnte, setzt allerdings voraus, dass seine Mitstreiter alle punkten. Da drei von ihnen aber auf einer Hälfte des Tableaus von Paris gesetzt sind, können sie schon rein rechnerisch nicht alle drei die Vorgaben erfüllen. Federer ist in London allerdings in Zugzwang. Gelingt ihm kein zweiter Turniersieg mehr in diesem Jahr, bleibt 2013 ein Jahr, an das er sich nicht gerne zurückerinnern wird. Gerade einen Sieg, die Wimbledonvorbereitung in Halle bei den Gerry Weber Open, konnte der Ausnahmespieler für sich verzeichnen.

Das Masters als Maß der Dinge

Das Mastersturnier am Ende einer Saison ist von den Namen der Spieler her das Maß aller Dinge. Immerhin kommt es nur einmal im Jahr vor, dass die besten Spieler der Welt ein Turnier nur unter sich bestreiten. Bei diesem Tableau kann im Grunde jeder der Athleten den Turniersieg für sich verbuchen. Sportfans, die hier ihre Wetten abgeben, sind bestens beraten, erst im Laufe der Partien aktiv zu werden. Einen Tipp im Vorfeld abzugeben, ist schwierig. Welche Buchmacher für welche Partien Livewetten anbieten, kann man auf der Webseite sportwetten.org nachlesen. Sicher werden einem Djokovic größere Chancen eingeräumt als einem Ferrer, nur am Ende des Tages entscheidet sich das Spiel auf dem Platz. Für den Joker bleibt dabei zu hoffen, dass er nicht wieder Probleme mit seinem Nervenapparat hat, wie bei der letzten Begegnung, die er spielte. Für Rafael Nadal bestand die Herausforderung, die Saison 2013 als die Nummer eins der Welt zu beenden und als solche beim ersten Grand Slam Turnier des kommenden Jahres in Australien anzutreten. Hallenspezialist Andy Murray wird bis dahin hoffentlich wieder genesen sein, um wieder aktiv in die Rankings eingreifen zu können.

 


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