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Djokovic und Wawrinka arbeiten an ihrem Comeback


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Federer vielleicht der Größte, aber Djokovic unbezwingbar


Djokovic und Wawrinka arbeiten an ihrem Comeback
Unbestritten sind Rafael Nadal, Roger Federer und Novak Djokovic in den letzten Jahren die besten Tennisspieler der Welt. Das zeigt sich auch in der Statistik, in der die Drei zusammen 47 Grand-Slam-Titel gewinnen konnten. Der Schweizer ist mit 19 Erfolgen dabei der Erfolgreichste, während die 16 Triumphe von Nadal und die zwölf Siege Djokovic‘ nicht minder herausragend sind.

In einem Gespräch mit der SER stellte Nadal nun fest, dass Federer anhand der Anzahl seiner Erfolg „vielleicht der Größte unseres Sports“ ist. Aber Djokovic bezeichnete er als unbezwingbar, wenn der Serbe auf seinem absoluten Höhepunkt spielt. Das zeigt auch die Tatsache, dass der Mallorquiner Anfang Mai im Halbfinale des ATP-Masters in Madrid das erste Mal nach sieben Niederlagen in Folge den ‚Djoker‘ wieder bezwingen konnte. Auch die Gesamtbilanz der Beiden führt ‚Nole‘ mit 26:24 an.
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Auf Hartplatz scheint Nadal noch weniger Chancen zu haben, denn dort liegt der letzte Erfolg über Djokovic bereits über vier Jahre zurück, als Nadal im Finale der US Open triumphieren konnte. Momentan arbeitet der Serbe eifrig an seinem Comeback, nachdem er wegen einer Ellbogenfraktur seit Wimbledon dieses Jahres kein Match mehr bestreiten konnte.

Wawrinka möchte bei den Australian Open 2018 zurückkehren
Ebenfalls seit Wimbledon kein Match bestritten hat Stan Wawrinka. Und dabei hatte das Jahr 2017 für den Schweizer so gut begonnen mit dem Erreichen des Halbfinales bei den Australian Open und dem Finaleinzug bei den French Open. Während er sich dort Rafael Nadal geschlagen geben musste, war in Melbourne sein Landsmann Federer Endstation.

Und Melbourne ist auch das große Ziel Wawrinkas, der dort 2018 sein Comeback feiern möchte. Der dreimalige Grand-Slam-Gewinner hat gute Erinnerungen an die Australian Open, denn vor knapp vier Jahren hat er dort einen seiner ersten großen Erfolge gefeiert. Im Endspiel konnte er Nadal bezwingen und sich den Titel sichern.
Aktuell geht es für Wawrinka nach seiner Knie-OP darum, die fast komplett verloren gegangene Muskelmasse wieder aufzubauen. Des Weiteren hat er nach dem Abschied seines Ex-Trainers noch keinen neuen Coach gefunden. Gegenüber dem Tagesanzeiger äußerte er sich zur Suche: „Ich bin offen bei der Trainerwahl. Ich suche einfach jemanden, der mir auch neue Inputs im Training geben kann.“





geschrieben am 08.12.2017 um 13:59 Uhr.