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Trainer von Alexander Zverev


Boris Becker wird nicht Trainer von Alexander Zverev
Trainer von Alexander Zverev
Wawrinka sagt Turniere ab und konzentriert sich auf Training.

Vor kurzem trennte sich der 20-jährige Zverev von seinem bisherigen Trainer Juan Carlos Ferrero. Seitdem gab es vermehrt Gerüchte, laut denen über die deutsche Tennis-Legende Boris Becker als möglicher Trainer Zverev’s spekuliert wurde. „Ich habe darüber noch kein einziges Mal nachgedacht. Ich denke, er wird Dinge wissen, die mir sehr helfen würden. Aber momentan gibt es keinen Zusammenhang mit einer Fulltime-Beschäftigung“, so Alexander Zverev in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Ganz ausgeschlossen scheint es nicht zu sein, wie die folgenden Worten des gebürtigen Hamburgers Zverev verraten: „Er kann ja gar nicht mein Fulltime-Coach sein, wenn er bei den Grand-Slam-Turnieren für Eurosport arbeitet. Er hat seine Sachen, und ich bin wieder komplett mit meinem Vater. Und das bleibt jetzt auch eine Weile so.“

Von Ferrero hatte sich Deutschlands Nummer eins wegen Unstimmigkeiten getrennt, wie er gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte: „Ferrero ist halt aus einer anderen Schule. Er ist in Spanien aufgewachsen, wo der Trainer der Gott ist. Und wenn der Trainer sagt: Ruhe, dann bist du ruhig für die nächsten zwei Stunden. Mit meiner Persönlichkeit ist das schwer.“

Mit seinem Vater als Trainer ist Zverev nicht minder erfolgreich. Beim ATP-Turnier im mexikanischen Acapulco steht der 20-Jährige nach einem 6:4, 6:1-Erfolg gegen Ryan Harrison unter den letzten Vier. Sein erster Halbfinal-Einzug im Jahr 2018. Dort trifft der an Nummer zwei gesetzte Deutsche auf den Argentinier Juan Martin del Potro. Del Potro bezwang im Viertelfinale den Österreicher Dominic Thiem mit 6:2 und 7:6 (9:7).

Wawrinka sagt Turniere ab und konzentriert sich auf Training

Stanislas Wawrinka hat die Masters-1000-Turniere in Indian Wells und Miami abgesagt. Der Grund ist, dass die Knieverletzung aus dem letzten Jahr dem Schweizer nach wie vor zu schaffen macht. Nach der langen Verletzungspause feierte der 32-Jährige bei den Australian Open Anfang des Jahres sein Comeback. Dort schied er in der zweiten Runde aus. Daraufhin zog er in Sofia ins Halbfinale ein, um wenig später bei den Turnieren in Rotterdam und Marseille früh die Segel zu streichen.

„Mein Ziel ist es, im Training auf mein höchstes Level zurückzukommen, und dafür werde ich jeden Tag hart arbeiten“, so Wawrinka zu den Absagen für die beiden Turniere in den USA.









geschrieben am 03.03.2018 um 11:50 Uhr.