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Wimbledon 2018


Vorschau auf das Grand Slam-Turnier in Wimbledon

Die 132. Austragung von Wimbledon findet vom 02. bis 15. Juli statt und die Auslosung des Turniers erfolgt am Freitag. Rekordsiegerin bei den Frauen ist die mittlerweile 61-jährige Martina Navratilova mit neun Erfolgen. Bei den Männern ist Roger Federer mit acht Turniersiegen Rekordhalter und gleichzeitig Titelverteidiger.

Unter anderem deshalb gilt der 36-Jährige dieses Jahr als Top-Favorit. Der Schweizer bestritt zwei Vorbereitungs-Turniere auf Rasen. Das Turnier in Stuttgart gewann er und in Halle verlor er das Endspiel gegen Borna Coric. In den letzten vier Jahren stand Federer in Wimbledon jeweils mindestens im Halbfinale.

2014 und 2015 unterlag er im Finale Novak Djokovic. Der Serbe gewann drei von vier Endspielen in Wimbledon und befindet sich in aufsteigender Form. Beim Vorbereitungs-Turnier in London verlor Djokovic erst im Finale gegen Marin Cilic. Nicht zuletzt deswegen gehört der 29-jährige Cilic zum Favoritenkreis.

Letztes Jahr verlor die Nummer fünf der Welt das Endspiel gegen Federer. Genau wie Anfang des Jahres bei den Australian Open. Wie stark Cilic in dieser Saison spielt, zeigt auch sein Einzug ins Viertelfinale der French Open.

Rafael Nadal als Führender der Weltrangliste gilt es ebenfalls zu nennen. Der Spanier stand in Wimbledon fünfmal im Endspiel und entschied das Turnier zweimal für sich. Zuletzt vor acht Jahren. Nadal pausiert seit seinem French Open-Erfolg und hat vor Wimbledon kein Match auf Rasen bestritten.

Wie weit kommt Alexander Zverev?!

Die deutschen Hoffnungen ruhen auf Alexander Zverev. Im Normalfall zieht der 21-Jährige dieses Jahr ins Viertelfinale ein. 2015 schied er in Runde zwei aus, 2016 in Runde drei und 2017 folgte der Einzug ins Achtelfinale. In Halle verlor der Weltranglisten-Dritte sein Auftaktmatch gegen den späteren Turniersieger Borna Coric.

Titelverteidigerin bei den Frauen ist die Spanierin Garbine Muguruza. Die 24-Jährige stand zusätzlich schon 2015 im Endspiel von Wimbledon. Sowohl 2017 als auch 2015 schaltete die Weltranglisten-Dritte Muguruza auf ihrem Weg ins Finale Angelique Kerber aus.

Kerber stand 2016 im Wimbledon-Finale und scheint die besten Karten aller deutschen Frauen zu haben. 2012 war für die 30-Jährige im Halbfinale Schluss und 2014 im Viertelfinale. Zuletzt verlor die Nummer elf der Welt auf Mallorca ihr Erstrunden-Match gegen die Qualifikantin Alison Riske.

Das Turnier auf Mallorca war das Highlight von Tatjana Maria, die dort ihren ersten Turniererfolg auf der WTA-Tour feierte. In Wimbledon hängen die Trauben für die 30-Jährige deutlich höher. 2015 schaffte Maria es immerhin in Runde drei.

Julia Goerges kam in Wimbledon bisher ebenfalls nicht über die dritte Runde hinaus. Fünfmal schied sie dort in Runde eins aus. Die 29-Jährige spielte zuletzt ein gutes Turnier in Birmingham, sollte sich dennoch enorm steigern, wenn sie ihr erstes Grand Slam-Finale erreichen möchte.

Die Weltranglisten-Erste Simona Halep stand in diesem Jahr in beiden Grand Slam-Turnieren im Endspiel. Bei den Australian Open verlor sie das Finale und die French Open gewann die Rumänin. Im Wimbledon stand die 26-Jährige 2014 im Halbfinale, 2016 und 2017 jeweils im Viertelfinale.

Zweimal erfolgreich in Wimbledon war Petra Kvitova. Die 28-jährige Tschechin gewann dort 2011 und 2014. Das Vorbereitungs-Turnier von Birmingham gewann die Nummer acht der Welt und gab dabei lediglich einen Satz ab. In den letzten drei Jahren überstand Kvitova kein einziges Mal die dritte Runde in Wimbledon.

Achter Triumph für Serena Williams?!

Bei den Favoritinnen gibt es kein Vorbeikommen an Serena Williams. Die 36-Jährige ging 2017 in Wimbledon nicht an den Start, gewann aber 2015 und 2016 das Turnier. Insgesamt stand die US-Amerikanerin neunmal hier im Endspiel und triumphierte anschließend siebenmal.








geschrieben am 27.06.2018 um 13:11 Uhr.