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Persönlich erlebt

                                                                                                                   von Julia (15) Julia.jpg
Gibt es Gott? Wenn ja, wie heißt er? Kann er mich wohl hören? Schon als kleines Mädchen beschäftigte ich mich mit solchen Fragen. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich als kleines Kind neben meiner Oma übernachtete und lauschte, während sie betete. Ich probierte es auch aus und machte mit. Von meiner Mutter hörte ich abends Geschichten aus der Bibel. Klang schon interessant. Ich nahm an, dass es wohl wahrscheinlich schon „Gott“ gibt. Jedoch war „Kirche“ für mich altmodisch und langweilig. Heute war so etwas eben nicht mehr cool. Später eignete ich mir an, jeden Abend einmal das „Vater unser“ aufzusagen. Ich dachte, wenn ich das tue wird Gott bestimmt mit mir zufrieden sein. „Jesus“ wurde immer so liebevoll dargestellt. Er heilt Kranke, muntert die Mutlosen auf, tröstet und hilft. Ich beschloss, dass Gott mein Helfer sein sollte. Es kam der Tag, da fiel der Tag unserer Judofeier mit einem Termin zusammen, den ich nicht sausen lassen konnte. Doof! Das machte mich sehr traurig, weil es unsere Jubiläumsfeier war. Ich betete am Abend zu Gott. Ich weinte, weil ich nicht hin konnte und war sehr frustriert. Ich bat Gott um Hilfe. Dann kommt das erstaunliche!

Kurze Zeit später rief doch tatsächlich mein Judotrainer an und sagte, dass sie die Feier verschieben mussten. Ich war total happy! Einfach Wahnsinn! Zufall?! Hatte Gott mein Gebet erhört? In der Pubertät wurde ich immer launischer. Mal war ich total glücklich und am nächsten Tag am Boden zerstört. Ich hatte oft Streit mit meiner Familie, bekam Depressionen und wollte auch nicht mehr leben. Am Abend weinte ich in meinem Bett. Ständig klagte ich mich an: „Ich bin viel zu dick! Diese Klamotten sehen peinlich aus!“ Ich fühlte mich, als könnte ich alles nur falsch machen, gleich was ich tue.

Diät, Sport, Freunde, Computer,… all das machte mich nicht wirklich glücklich. Ich fing an satanische Metalmusik zu hören. Bei den harten Drums staute sich mein Hass auf und ich dachte „Das ist es!“ Leider lag ich total daneben. Die Folgen waren noch schlimmere Depressionen. Sie wurden mittlerweile zum Dauerzustand. Wozu überhaupt noch leben?

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Kurz vor Weihnachten bekam ich so wie jedes Jahr einen Kalender, in dem Bibelverse standen geschenkt. Eines Abends setze ich mich auf den Boden und schaute mir ihn aus Langeweile an. Auf der letzten Seite stand, dass jeder Mensch schon etwas Falsches getan hat, also Lügen, Diebstahl, oder Z.B. auch Lästerei. Gott ist aber gut und gerecht. Sünden (Lügen, Mord, Gutes unter-lassen…) muss er deshalb bestrafen. Er will aber uns vergeben. Genau darum starb Jesus für uns am Kreuz. Jesus hat also damit für die Sünden bezahlt. Wenn ich nun Gott um Vergebung bitte, kann er mir durch Jesus vergeben.

Ich verstand, dass ich nur durch Jesus zu Gott kommen kann. Ich fing an zu weinen. Gott liebt mich so sehr? So sehr, dass er sogar für mich stirbt?  Gott will mir vergeben?? Warum hatte ich das vorher nicht kapiert???
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Ich zündete eine Kerze an und fing an zu beten. Ich bat Gott, dass er mir doch auch vergeben solle. Ich sagte ihm, was ich alles falsch gemacht hatte. Ich hatte früher okkulte Zauberei betrieben (Zaubersprüche, Hexenbrett), ich hatte gelogen, gestohlen, war oft eifersüchtig, hasserfüllt, hielt den Sonntag nicht heilig, lästerte und noch vieles mehr. Alles was mir einfiel erzählte ich Gott. Ich bat ihn auch mir das zu vergeben, was mir nicht mehr einfiel. Ich beschloss auch allen andern zu vergeben.
Kaum sagte ich Gott, dass ich seine Vergebung erbitte, da überkam mich eine Welle der vollkommenen Liebe! Es durchspülte mich mit Frieden und einer solchen Liebe!
!! Wahnsinn! Es haute mich fast aus den Socken. Ich dachte kurz: „Ist das von Gott?!?“ Aber dieser Gedanke blieb nicht eine Sekunde. Von da an wusste ich, dass „Christ sein“ nichts mit dem Trend zu tun hat. Ich brauche Jesus um gerettet zu werden. Wow. Wie gut, dass ich ab jetzt sicher war! Natürlich durfte ich ihn nicht mehr verlassen.

Ich fing an die Bibel zu lesen und mehr herauszufinden. Heute habe ich immer noch Probleme. Das ist aber nichts im Vergleich dazu, welche Probleme ich früher hatte. Jetzt weiß ich, dass ich nach meinem Tod ewig bei Gott sein werde und außerdem hilft mir Gott auch durch mein Leben hindurch. Erstaunlich, wie Gott einen verändern kann. Niemals möchte ich in mein altes Leben zurück. Das, was Musik, Kleidung und meine Freunde nicht geben konnten, das schenkte mir Gott. Ich bin begeistert, dass ich jetzt nicht mehr alleine mit meinen Nöten bin. Und vieles hat Gott sogar an Sorgen weggeschafft.

Wenn auch du dein Leben Jesus übergeben willst, kannst du so, oder so ähnlich beten:

Lieber Herr Jesus. 
Ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist. 

Ich glaube, dass Du für meine Sünden am Kreuz gestorben und am dritten Tag auferstanden bist und jetzt lebst.

Ich bin ein Sünder. 
Bitte vergib mir alle meine Sünden und alle meine Schuld. Ich komme und beuge mich vor Dir. 
Wasch mich bitte jetzt rein durch Dein kostbares Blut.

So wie Du mir vergibst, so vergebe ich auch denen, die gegen mich gesündigt haben. Ich vergebe allen alles - egal, was sie mir Unrechtes angetan oder was sie unterlassen haben, mir Gutes zu tun.

 
Da Du mir nun vergeben hast, entscheide ich mich, mir auch selbst für alles Schlechte was ich getan habe zu vergeben. Ich lasse es los.

Bitte, Herr Jesus, komm in mein Herz und errette mich.

Ich bekenne, dass der allmächtige Gott mein Vater ist. 
Ich bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist. 
Ich bekenne, dass er mein Retter ist und der Heilige Geist mein Tröster ist.

Ich gehöre jetzt Jesus und bin von Neuem geboren!

Danke Vater Gott für das ewige Leben. 
Danke, dass mein Name nun im Buch des Lebens eingeschrieben ist.

Danke, dass Du mir vergeben und ich Dein Kind geworden bin.
Lass mich nie mehr los! Führe und leite mich mein ganzes Leben lang.

Lieber Herr Jesus, ich gebe mein ganzes Leben Dir.
Ich will Dir nachfolgen.
Bitte bereite mich zu, reinige mich und mach mich Dir wohlgefällig.
Erfülle mich mit Deiner Liebe und Deiner Freude.
Erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist und führe mich in die ganze Wahrheit.

Amen.


Bilder sind von Teensgeneration.com und das Gebet von Lebensentscheidung.de