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Evolution contra Glauben

Was glauben Sie? Wer schuf die Welt, die Evolution oder Gott?evolut.jpg

Sicherlich haben sie auch schon einmal darüber nachgedacht. Aber die in Schule und Öffentlichkeit widerspruchslos gelehrten Aussagen über "eine Millionen Jahre andauernde Evolution der Materie" überzeugen sie letztlich doch. So vertrauen sie noch heute dieser allgegenwärtigen Lehre, ohne weiter darüber kritisch nachzudenken.
Wir wissen heute aber, dass der Mensch allein schon millionenfach komplizierter ist, als der größte "Supercomputer". Zwar würden sie gewiss nie akzeptieren, dass ein solcher Computer "sich in Jahrmillionen aus den Substanzen der Erde quasi "selbstschöpferisch" entwickeln könnte, doch vom Menschen glaubt man das ganz und gar unkritisch. Dabei ist allein schon die kleinste Zelle des Menschen immer noch ein kaum erklärbares Rätsel in ihrer Entstehung und Funktion, selbst für die heutige Wissenschaft.
Viele Wissenschaftler kommen heute vielmehr durch ihre Arbeit zur Erkenntnis, dass es eigentlich ein intelligentes schöpferisches Wesen als Ursprung der gesamten Welt geben muss. Sie erkennen bei ihrer Arbeit, dass bei einer derartigen Vielfalt "intelligenterDSC04920.JPG Konstruktionen der Natur", sich ein intelligentes, planendes und schöpferisches Wesen hinter alledem immer schlechter leugnen lässt.
Jedoch ist es die seit über 100 Jahren aggressiv gelehrte Evolutionstheorie "von einer sich selbst immer höher entwickelnden Materie" so verbreitet und in das allgemeine Denken der Europäer eingegangen, dass die Zweifler oder gar schwerwiegende Gegenbeweise nicht mehr zulässig erscheinen. Hinzu kommt, dass eine "liberale Universitäts-Theologie", nach dem ersten Weltkrieg diese ursprüngliche atheistische Entwicklungslehre von Charles Darwin (1809 - 1882) in ihr "Gedankengebäude" integriert hat.
So glauben heute noch viele Theologen, dass die Bibel nur "ein menschliches-literarisches Machwerk" sei und nicht mehr das von Gottes Geist inspirierte Wort. Man behauptet seit dem, dass alle Schöpfungsberichte der Bibel keine streng historische, sondern nur "eine theologische erzählerische Bedeutung" haben. So meint man heute in dieser "Theologie", die Schöpfung sei nicht Gottes Werk, in 6 Tagen vollendet, sondern eine "in 600 Mio. oder gar in 6 Milliarden Jahren entstandene", - je nachdem, was die Wissenschaft gerade "als aktuelle Zahl" definiert.
Die neuen Wissenschaftlichen Gegenbeweise der letzten 40 Jahre und ihre Deutung werden in Deutschland und Westeuropa unterdrückt und verschwiegen, oder gar "als ideologisch und vorwissenschaftlich" abqualifiziert. Ihre Vertreter, auch wenn sie namhafte Wissenschaftler sind, werden als "gefährliche und rückschrittliche Fundamentalisten" offen oder verdeckt diffamiert. In Amerika gibt es hingegen bereits Tausende von Wissenschaftler in allen Wissenschaftsdisziplinen, die ihre gesamten Forschungsarbeiten in völliger Übereinstimmung mit den Schöpfungsaussagen und im totalen Widerspruch zur Evolutionstheorie verstehen.
Tatsächlich liefert ja die Wissenschaft fortwährend ungewollt immer mehr schwerwiegende Argumente, gegen "eine selbstschöpferische Materie". Trotzdem propagieren die Massenmedien weiter, was eigentlich nicht sein kann.
So nahm man z.B. gemäß der Evolutionstheorie an, dass der Mond mit einer meterdicken Staubschicht bedeckt sein muss, wenn er so alt ist wie die Evolutionslehre behauptet und dass es völlig ohne flüssigen Kern sein muss. Bei Mondlandungen stellte man jedoch fest, er hat nur wenige Zentimeter kosmischen Staub und einen flüssigen Kern mit Mondbeben; was auf ein sehr junges Alter zwingend schließen lässt.
Auch fand die Mikrobiologie heraus, dass menschliche Zellen sich nie nach einem Zufallsprinzip entwickeln können, sondern nach höchst komplizierten und undurchschaubaren Regeln. Diese und viele andere Faktoren mehr geben der Bibel recht, nach der Mond, Erde und Menschheit nicht mehr als 10.000 Jahre alt sein können und nicht etwa Millionen oder Milliarden Jahre; auch wenn ein Blick in die Sternenwelt diesen Eindruck macht.
Wer sich mit den Details evolutionskritischer Fakten befassen will, der kann dieses mit den Publikationen von "Wort und Wissen" (www.wort-und-wissen.de) und anderer evolutionskritischer Verlage tun. - Doch so gewiss, wie sich nie ein Computer selbstständig entwickelt und zusammenfügt, so gewiss hat sich auch die Welt niemals selbständig "hoch-evolutioniert"!

Was lehrt die Bibel?

Wenn der gesunde Menschenverstand und eine kritische Wissenschaft dieses alles schon erkennen kann, dann finden wir in der Bibel die Bestätigung. Sie beschreibt uns die geschichtliche Erfahrung der Menschheit mit Gott, zusammen mit Seinen guten Weisungen für unser Menschsein. "Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde..."so heißt es auf der ersten Seite der Bibel. Der allmächtige Schöpfergott rief nach Seinem Plan das ganze Universum ins Dasein und schuf die für den Menschen einzigartige und herrlich bewohnbare Erde. ER bildete den Menschen nach seinem Abbild aus Erde und blies Seinen Lebensgeist in ihn. Auch gab er  ihm die Entscheidungsfreiheit sich für oder gegen Gottes Gebote zu entscheiden, "durch die der Mensch lebt", wie es in 2. Mose 20, 1ff; Hes. 20,11 heißt. So machte er ihn zu Seinem frei entscheidenden Gegenüber, zu einer freien Persönlichkeit. Leider missbraucht der Mensch diese Freiheit heute zum eigenen Schaden. Seit dem Sündenfall der ersten beiden Menschen (1. Mos. 3) hat die Menschheit somit unendlich viel Leid über sich gebracht.
Aber der Sohn Gottes, Jesus Christus, kam vor 2000 Jahren in die Welt, um mit Seinem Opfertod diese Tragik zu unterbrechen. Wer Ihm vertraut und folgt empfängt eine neue Gesinnung, Gott zu erkennen und Seine Gebote zu halten. Ohne Ihn leben, bedeutet jedoch: weiterhin schwer an den Folgen der Gottesferne zu leiden und letztlich zu scheitern.

Die Folgen

Es ist nötig, an dieser Stelle auf die geschichtlichen, moralischen und geistlichen Folgen der Evolutionslehre hinzuweisen. Denn es ist von fundamentaler Bedeutung für den Menschen, ob er nur sich selbst verantwortlich ist, oder einem allmächtigen Schöpfer! Alle totalitären Ideologien, wie Faschismus, Kommunismus, Rassismus, Liberalismus, sind in ihrer Rücksichtslosigkeit nur möglich geworden, weil sie sich auf eine gottlose Evolutionslehre berufen konnten.
Wer den Schöpfer gedanklich abschafft, fühlt sich eben nur noch sich selbst oder einer manipulierbaren Mehrheit gegenüber Rechenschaft schuldig. Diese Denkweise führt aber letztlich geradewegs ins Chaos und zur Auslöschung der eigenen Zukunft, was man in Europa auch überall beobachten kann. "No Futur-Generation", Rentenloch, Geburtenverweigerung und Überalterung sind nur ein paar Stichworte dafür.
In der Bibel (Offb. 15,4) heißt es dagegen; "Wer sollte dich (Gott) nicht fürchten, Herr und Deinen Namen preisen? Denn du allein bist heilig! Denn alle Völker werden kommen und vor dir anbeten; denn Deine gerechten Taten sind offenbar geworden!" Und in Röm. 1, 20 argumentiert schon der Apostel Paulus auf unsere Zeit vorausschauend: "Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist Seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben...."
Der Mensch kann also nach diesen Worten durch Naturbeobachtung sehr wohl erkennen, dass hinter der wunderbaren Schöpfung auch ein lebendiger intelligenter Schöpfer stehen muss. Deswegen machen auch die allermeisten Religionen eine deutliche Schöpfungsaussage; wenn gleich auch aus Unkenntnis der Wahrheit, eine falsche. - Aber, wenn der Schöpfer geleugnet wird, dann fühlt sich der Mensch zwar gänzlich "autonom", aber er wird auch völlig "Halt los!"  Sein Lebensgefühl, "vom Gehalten- und Getragensein" durch Gott den Schöpfer und seinen Sohn "Jesus Christus", wandelt sich in ein tragisches "Schweben über einem Abgrund", wie es "moderne Philosophen" heute oft treffend beschreiben.
Der von Gott derartig entkoppelte Mensch fängt an, sich von allen normgebenden Werten zu lösen, macht nur noch sich selbst und seine augenblicklichen Bedürfnisse zum Maßstab seines Denkens und Handels und zerstört dabei ganz ungewollt all seine lebensbewahrenden inneren Ordnungen, Kultur und letztlich alle Mitmenschlichkeit. Orientierungslosigkeit bis zum Chaos greift um sich, die auch nicht durch neue selbsterdachte Ordnungen oder Werte aufgehalten werden können.
Das scheinheilige Jammern mancher Politiker und Kirchenleute heute "über das Fehlen von Werten und Normen" und der Versuch, solche neu zu erfinden, ist eigentlich bloß ein hilfloser Reflex auf die von ihnen selbst jahrelang beförderte "Entkoppelung" des Menschen von Gott, dem Schöpfer und höchsten Gesetzgeber.
Wer den Gott der Bibel aus der Öffentlichkeit verbannt, allen Religionen gleiche Wertigkeit zubilligt und dazu "eine selbstlaufende Evolution" propagiert, der kann nichts anderes, als eine Verwilderung und Verrohung der Menschen bis hin zur Auflösung der einstigen abendländischen Zivilisation und  Hochkultur erwarten. "Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden..." - so urteilt Paulus zu Recht schon vor 2000 Jahren in Röm. 1, 22. Ein eigentümlicher Niedergang wird seit langem schon im westlichen Europa beklagt.
Man kann deutlich sehen, dass im merkwürdigen Kontrast zu aller so genannten "Hochtechnologie des Westens", eine religiös-moralisch-ethische und kulturelle Rückentwicklung zur "Neandertaler-Kultur" stattfindet, die für sich genommen, ja eigentlich schon wieder ein klarer Gegenbeweis zur Evolutionsidee ist. - Denn nach dieser, soll sich angeblich alles "aus primitiven Strukturen" zu den höchst komplexen Organisationsformen von selbst hochevolutioniert haben. Man hat zuweilen den Eindruck, dass Gott selbst Seine eigenen Verleugner auf diese Weise "extra belehrt", um eine derartig selbstherrlich von IHM entkoppelte Gesellschaft mit ihrer autonomsten Lieblingsidee, der Evolutionslehre, "ad absurdum" zu führen. - Wer einer solchen "Affentheorie" vertraut, der wird mit ihr letztlich selbst zum Narren. (Siehe Röm. 1, 18ff)
So ist auch die Gender Lehre, die jetzt in unseren Schulen eingeführt wird, wissenschaftlich absolut unhaltbar und der gleiche Hombug wie die Affentheorie.

Die freie Wahl

Lieber Leser, an dieser Stelle müssen sie sich spätestens selbst fragen und jetzt wird es persönlich: "Willst du wirklich mit dieser Evolutionsidee weiter in die Irre gehen, um letztlich dem allmächtigen Gott angstvoll beschämt zu begegnen und das ewige Verderben riskieren? Oder willst du zu deinem Schöpfer umkehren, der Vergebung und ewiges Leben für dich bereit hält?" ("Ewiges Leben ist Leben nach dem Tod, das aber heute schon für dich beginnen kann".)
Wer in die ausgestreckte Hand Gottes einwilligt, dem wird das Leben völlig erneuert! Ja, sie können noch einmal neu hören, sehen, lesen und fühlen lernen, mit erneuertem Sinn Gottes Wirklichkeit wahrnehmen.
"Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe alles ist alles neu geworden!" - Genau so erlebten es die ersten Christen (2. Kor. 5, 17)
Aus Verzagtheit und Hochmut mit einer tiefen Rat- und Haltlosigkeit, wendete schon damals Christus ihr Leben in ein wuderbares "von Gott Getragenwerden" mit Frieden und Liebe. Sie fanden, was jeder Mensch letztlich sucht: Geborgenheit, Halt und Kraft für dieses Leben und die Ewigkeit.
All das steht auch für sie bereit. Ja, sie haben einen Schöpfer und himmlischen Vater. Sie sind nicht "das intelligente Produkt einer blinden selbstschöpferischen Materie", welches in Kürze wieder "im Nichts" vergehen wird. Sie sollen Gott hier und in Ewigkeit erleben. Dazu lädt ER Sie ein.
Wenn sie wissen wollen, wie er in ihr Leben hinein kommt, dann nehmen sie Verbindung mit IHM auf.  Gerne helfen wir ihnen weiter.
by P. Reinhard Sorger, Deutsch-Kanadisches Missionswerk "Bibel für die Welt"

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