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Reformation4

hl. geist.jpg Das Wirken des Heiligen Geistes!

Im Grunde ist die Apostelgeschichte des Johannes, die Lehre vom Heiligen Geist. Dort wird die Wirkung des Heiligen Geistes praktisch und verständlich aufgezeigt.

In Joh. 16, 1-15 (NGÜ) sagt Jesus folgendes:"Ich sage euch diese Dinge, damit ihr euch durch nichts vom Glauben abbringen lasst. Man wird euch aus den Synagogen ausschließen. Ja, es kommt eine Zeit, wo jeder, der euch tötet, meint, Gott damit einen Dienst zu erweisen. Das alles werden sie deshalb tun, weil sie weder den Vater noch mich kennen. Wenn jene Zeit kommt, sollt ihr euch daran erinnern können, dass ich euch diese Dinge angekündigt habe. Darum spreche ich im Voraus mit euch darüber." »Bisher habe ich nicht mit euch darüber gesprochen, weil ich ja bei euch war. Aber jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat. Und keiner von euch fragt mich: "Wohin gehst du?" Denn ihr seid erfüllt von tiefer Traurigkeit über das, was ich euch sage. Doch glaubt mir: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht von euch wegginge, käme der Helfer nicht zu euch; wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch senden.  Und wenn er kommt, wird er der Welt zeigen, dass sie im Unrecht ist; er wird den Menschen die Augen öffnen für die Sünde, für die Gerechtigkeit und für das Gericht. Er wird ihnen zeigen, worin ihre Sünde besteht: darin, dass sie nicht an mich glauben. Er wird ihnen zeigen, worin sich Gottes Gerechtigkeit erweist: darin, dass ich zum Vater gehe, wenn ich euch verlasse und ihr mich nicht mehr seht. Und was das Gericht betrifft, wird er ihnen zeigen, dass der Herrscher dieser Welt verurteilt ist. Ich hätte euch noch viel zu sagen, aber ihr wärt jetzt überfordert. Doch wenn der "Helfer" (HL. Geist) kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch zum vollen Verständnis der Wahrheit führen. Denn was er sagen wird, wird er nicht aus sich selbst heraus sagen; er wird das sagen, was er hört. Und er wird euch die zukünftigen Dinge verkünden. Er wird meine Herrlichkeit offenbaren; denn was er euch verkünden wird, empfängt er von mir. Alles, was der Vater hat, gehört auch mir. Aus diesem Grund sage ich: "Was er euch verkünden wird, empfängt er von mir."

1. Warum verkündet Jesus seinen Jüngern solche Dinge?
Sie sollen sich durch nichts, aber auch durch gar nichts vom Glauben abbringen lassen. Wie leicht sind wir täglich in der Gefahr vom Glauben abzufallen. Welche Versuchungen drohen uns täglich? Nur eine möchte ich nennen: TV. Für die meisten Christen ist das ein Muss zu wissen was in der Welt passiert. So mancher Pfarrer und Prediger beginnt seine Predigteinleitung mit einem aktuellen Geschehen aus den TV-Nachrichten und meint damit einen wertvollen, aktuellen Beitrag zu seinen weiteren Ausführungen zu bieten. Es wäre besser, wenn er die Aktualität der Bibel in unsere heutige Zeit übersetzen würde.
Z. B. Wie viele Stunden verbringen wir vor diesen Geräten am Tag im Vergleich zu den Minuten die wir beten? Wer Gott wirklich begegnen will, der muss seine freie Zeit im Gebet verbringen und sich nicht von der Welt unterhalten lassen.
Erst neulich sagte eine gläubige Dame deren TV-Gerät Anfang des Jahres den Geist aufgegeben hat und sie nach einem halben Jahr noch immer ohne war, dass es nun an der Zeit sei sich ein neues Gerät zu kaufen. Das ist in der Welt völlig normal, dass dann ein neues Gerät gekauft wird, aber hier war es der Ratschlag von wirklich gläubigen Menschen. Ob das ein guter Ratschlag war kannst du selber beurteilen. Jedenfalls gilt obiges Wort auch heute noch, wir sollen uns durch nichts vom Glauben abbringen lassen. Und, dass weltliches TV uns im Glauben hilft, das bezweifle ich. (Natürlich gibt es auch sehr gute christliche Sendungen, das weiß ich auch, aber das ist die Ausnahme davon.)

2. Jesus geht zum Vater. Deshalb sendet er uns seinen HL. Geist.
Jesus kam vom Vater in diese Welt. Dazu musste er Mensch werden wie wir. Er kannte und wusste um seine Aufgabe die er in der damaligen Welt zu tun hatte.
Jesu irdische Aufgabe bestand darin:
In Jes. 61, 1-2 wird es uns berichtet. "Der Geist des HERRN, ist auf mir; denn der HERR hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, den Elenden frohe Botschaft zu bringen, zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind, Freilassung auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers den Gebundenen, auszurufen das Gnadenjahr des HERRN und zu trösten alle Trauernden..."

So sieht die Gerechtigkeit Gottes aus.

Jesus beschrieb diese Gerechtigkeit, die er zu erfüllen kam, in Luk. 4, 16-21
So kam Jesus auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war. Am Sabbat ging er, wie er es gewohnt war, in die Synagoge. Er stand auf, um aus der Schrift vorzulesen und man reichte ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja. Er rollte sie auf und las die Stelle, an der es heißt: "Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen, und ein Jahr der Gnade des Herrn auszurufen." Jesus rollte die Buchrolle zusammen, gab sie dem Synagogendiener zurück und setzte sich. Alle in der Synagoge sahen ihn gespannt an. Er begann zu reden. »Heute hat sich dieses Schriftwort erfüllt«, sagte er zu ihnen. »Ihr seid Zeugen.« 

Die Gerechtigkeit Jesu ist eine Gerechtigkeit  der Wiederherstellung. Sie gibt den Menschen das zurück, was ihnen die Sünde genommen hat. Wir sind Partner Gottes, um Gottes Gerechtigkeit auf die Erde zu bringen. Sie kehrt jede Auswirkung von Sünde und Tod im Leben von Menschen um, weil sie die Gerechtigkeit der Wiederherstellung ist.

Ein vierfachertaube.jpg Dienst kennzeichnet Jesu Wirken:
1. Den Armen/Elenden gute Botschaft zu bringen,
2. den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen,
3. den Blinden, dass sie sehen werden,
4. den Unterdrückten die Freiheit zu bringen.

Nach der Erfüllung seines Auftages in dieser Welt musste Jesus noch eine letzte, schwere Aufgabe bewältigen, die ihn sein Leben kostete. Er starb wie ein Verbrecher am Kreuz, damit wir - befreit von unseren Sünden - leben können. Damit hat Gott den neuen Bund der Gerechtigkeit mit den Menschen begonnen.

3. Die Aufgaben des heiligen Geistes sind gemäß obigem Bibelwort folgende: (1-4)
1. Der Welt zeigen, dass sie im Unrecht ist,
2. den Menschen die Augen öffnen für ihre Sünden, für (Gottes) Gerechtigkeit und für das Gericht.
3. Der Heilige Geist wird euch/uns zu dem vollen Verständnis der Wahrheit führen.
4. Er wird euch/uns die zukünftigen Dinge verkünden.
Und:
5. Der Heilige Geist bewirkt Bekehrung und Wiedergeburt im Menschen.
6. Er wohnt im Gläubigen und befähigt ihn zur Heiligung

Weitere Aufgaben des HL. Geistes sind die Gläubigen zu trösten und zu lehren. Auch tritt er für die Gläubigen im Gebet ein.
"Der Geist Gottes tritt mit Flehen und Seufzen für uns ein; er bringt das zum Ausdruck, was wir mit unseren Worten nicht sagen können. Auf diese Weise kommt er uns in unserer Schwachheit zu Hilfe, weil wir ja gar nicht wissen, wie wir beten sollen, um richtig zu beten. Und Gott, der alles durchforscht, was im Herzen des Menschen vorgeht, weiß, was der Geist mit seinem Flehen und Seufzen sagen will; denn der Geist tritt für die, die zu Gott gehören, so ein, wie es vor Gott richtig ist." Röm. 8, 26 + 27
Diejenigen die Gott anbeten, sollen ihn im Geist (Hl. Geist) und in der Wahrheit anbeten, nicht nur mit dem Verstand.
Joh 4,24

Wer ist der Heilige Geist?
Der HL. Geist ist nach dem Vater und dem Sohn die dritte Person der Dreieinigkeit.
Er ist ein Geist der Kraft, ein Tröster, Lehrer und Zu Recht weiser. Siehe auch: Jesaja 11,2

Nur wenn wir ein Leben in der Kraft des Hl. Geistes führen, werden Menschen gerettet.
(Ap. 1, 6)  "Ihr werdet die Kraft des Hl. Geistes empfangen und dann werdet ihr meine Zeugen sein!"
In vielen Gemeinden wird Sonntag für Sonntag ein kraftloses Evangelium verkündigt und seit Jahrzenten hat sich niemand mehr bekehrt. Und wenn sich doch mal jemand bekehrt, so ist er nach einem halben Jahr wieder draußen in der Welt. Das ist doch nicht das normale Christentum. Deshalb ist es höchste Zeit, dass eine Reformation in Gang kommt.

In Joh. 20, 21 lesen wir, was Jesus seinen Jünger sagte, im Blick auf die Aufgaben die sie zu erfüllen hatten. "Gleich wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch." Die Jünger Jesu damals, wie auch heute, sollen den Willen des Vaters erfüllen. Wir sind Gesandte Jesu und als solche haben wir die Aufgabe, allen Menschen, die frohe Botschaft des Evangeliums zu verkünden, damit alle gerettet werden. Joh. 3,16 Das ist der Wille Gottes.
Aber warum werden wir nicht aktiv um den Willen Gottes zu tun? Weil wir nicht für Gott leben, sondern nur für uns. Jesus sagt ganz klar: "Es werden nicht alle, die Herr, Herr zu mir sagen ins Reich Gottes kommen, sondern nur die, die den Willen des Vaters tun." Da werden noch vielen die Augen aufgehen, bis sie erkennen, dass ihr Glaube hohl und lediglich traditionell ist und nichts dahinter steht.
Jesus ist unser Vorbild und ihm sollen wir nachfolgen. Wenn du den Hl. Geist nicht hast, wirst du deine Aufgabe im Reich Gottes auch nicht erfüllen können. Deshalb prüfe dich, wer dein Leben beherrscht und strecke dich nach den Gaben Gottes aus, die für diese Aufgaben notwendig sind. Dann bringe die Gerechtigkeit Gottes zu den Menschen.

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Wir müssen umdenken:
"Es ist unnatürlich für einen Christen keine Sehnsucht nach dem Unmöglichen zu haben."
Bill Johnson

Gott möge uns neue Augen für sein Reich geben, damit wir sehen können, wie das normale christliche Leben eigentlich aussehen könnte und wir offen werden, wieder zum ursprünglichen Plan Gottes für diese Erde zurückzukommen, damit alle gerettet werden.

Sprüche

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