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4 Akzente im Leben Jesu

1. Gottes Geschenk an uns.


Und das Wort ward Fleisch u. wohnte unter uns.“Joh. 1.14

Gott hat sorgfältig die Menschen ausgewählt die er für die Ankunft Jesu gebraucht hat. Maria, Josef, Zacharias, Simeon (Luk. 2, 25 ff) u. Hanna als Überbringerin prophetischer Worte über den Sohn.

Jesus wurde dazu geboren, der Erlöser Israels zu sein u. das Volk Gottes aus der Hand seiner Feinde zu retten, damit es Gott ohne Furcht dienen kann, in Heiligkeit u. Gerechtigkeit . Er kam, um das Licht der Offenbarung sowohl für die Heiden, als auch für das Volk Israel, zu sein.

Er wurde in bescheidenen Verhältnissen geboren. Er kann ohne Pracht u. Königswürde. Sein Auftrag war es, Diener zu sein, um für Gottes Volk zu erwirken, was es für sich selbst nicht erreichen konnte, die Widerherstellung der Gemeinschaft mit Gott. Ja, Gott sehnt sich danach, nicht mehr nur mit seinem Volk, sondern in ihm zu leben.
Jesus kam für diejenigen, die wussten, dass sie ihn brauchten, Für die Armen, die Ausgestoßenen, die Einsamen, die Zerbrochenen, die Bedürftigen u. Notleidenden. Er kam mit einer Botschaft für die Wohlhabenden, die weltlich Gesinnten, die Selbstzufriedenen. Er kam schließlich auch um die Ketten der frommen Gesetzlichkeit zu sprengen.
Er kam als Mensch, menschlich schwach, verführbar durch Versuchungen wie jeder andere Mensch. Doch weil Gottes Geist in ihm uneingeschränkt wirken konnte, lebte er ein Leben ohne Sünde. Während wir gemeinsam die Ereignisse in seinem Leben u. Dienst betrachten, möchte Gott uns zeigen, wie wir an allem was er tat teilhatten.

Jesus hat für uns gelebt. Was er gesagt hat, war dazu bestimmt unserem Herzen Einsicht zu schenken. Die Ereignisse seines Lebens haben für uns lebensverändernde Bedeutung.
Seine Worte bringen uns Leben, Freiheit u. Heilung. Allem was er gesagt hat, können wir uneingeschränkt vertrauen. Wir können die Siege erringen, die er errungen hat u. für unser Leben in Anspruch nehmen. Siege über die Sünde, persönliche Nöte u. vieles mehr. Dies ist in der Tat Gottes Absicht für uns, seine Kinder im Sieg zu leben u. nicht in der Niederlage. Wir geben leider oft sehr schnell auf u. resignieren, wenn Schwierigkeiten kommen. Jesu ist Gottes Geschenk an uns, seine Kinder. Gott möchte nicht, dass dieses Geschenk verschwendet wird.
Öffnen wir doch unsere Herzen u. begreifen u. empfangen das Großartige, das Gott durch Jesu für uns getan hat. Befreiung aus jeglichen Bindungen, Vergebung unserer Schuld u. Sünde, Rettung vom ewigen Tod.
Siehst du, Gott hat dich sogfältig dazu erwählt, sein Kind zu sein.

2. Mein lieber Sohn:

"Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“ Math. 3,17

Jesus wuchs im Verborgenen auf. Es ist nicht wichtig Einzelheiten aus den früheren Jahren seines Lebens zu kennen, aus der Zeit vor dem Beginn seines öffentlichen Dienstes. Johannes der Täufer bereitete ihm den Weg, indem er das Volk Israel aufrief, sich von seinen Sünden abzuwenden u. auf Gottes Weg zurückzukehren. Als Jesus seinen Dienst begann war der Boden schon vorbereitet u. das müssten wir auch heute tun, wenn wir eine erfolgreiche Evangelisation starten würden. Ich denke hier z. B. an Pro Christ im nächsten Jahr. Damals strömten die Menschen herbei, um Johannes zu hören. Viele empfingen Vergebung u. die Taufe die er anbot. Doch Johannes war nur der Vorläufer des Messias. Er erkannte seine Unwürdigkeit gegenüber Jesus. Deshalb zögerte er zunächst, als Jesus an den Jordan kam u. von ihm getauft werden wollte. Als aber Jesus aus dem Wasser stieg, wurde Johannes Zeuge der Erfüllung der prophetischen Vision, die er von Gott empfangen hatte. Er sah Gottes Geist in Gestalt einer Taube auf Jesus herabkommen und hörte Gottes Stimme sagen: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“

Johannes sagte seinen Zeitgenossen, ich taufe euch mit Wasser als Bestätigung eurer Umkehr. Die Taufe der Umkehr, der Busse? Von Jesus sagte Johannes, er wird euch mit Hl. Geist u. mit Feuer taufen. Matth. 3,11
Wie steht es damit bei uns? Denkt einmal darüber nach, welche der genannten Taufen ihr empfangen habt. Jesus hat mit seiner Wassertaufe gleichzeitig auch die Geistestaufe empfangen. Und wenn er es nötig hatte, wie viel mehr wir? Jesus ist Gottes Sohn. Gott hatte Wohlgefallen an allem was er gesagt u. getan hat. Wenn wir Gottes Wohlgefallen suchen, sollten wir das auch glauben, was er gesagt hat u. annehmen was er für uns getan hat. Gott möchte, dass wir in der Kraft des Lebens leben, das Jesus uns gegeben hat.

Und so sagt er auch dir, was er Jesus gesagt hat: „Du bist mein lieber Sohn oder meine liebe Tochter an denen ich Wohlgefallen habe.“

Gott hat Gefallen an dir, aber nicht wegen deiner eigenen Leistungen, denn sie haben dich weder erlöst noch vor ihm gerecht gemacht. Gott freut sich über dich, weil du dich vor ihm gedemütigt hast, deine Sünden bekannt u. seine Vergebung empfangen hast.
Du hast dich entschieden, an Jesu zu glauben, deshalb sieht der Vater nun Jesus in dir. Du bist mit Gottes Gerechtigkeit bekleidet u. dazu bestimmt seine Herrlichkeit zu teilen. Du kannst dich darüber freuen, dass Gottes Liebe zu dir dies möglich gemacht hat.

3. Die Versuchung Jesu

 „Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde.“ Matth. 4,1
Nachdem Gottes Geist auf Jesus herabgekommen war, führte er ihn sogleich in die Wüste, damit er vom Teufel versucht würde. Warum?
Adams Sünde hatte dazu geführt, dass Gottes Volk in einer geistlichen Wüste lebte. Adam hatte der Versuchung des Teufels nachgegeben u. im Ungehorsam gegen Gottes Wort gehandelt. Die nachfolgenden Generationen erbten seine sündige Natur.
Jesus kam als der neue Adam, um Gottes Werk des ersten Adam ungeschehen zu machen. Deshalb musste Jesus in der Wüste den Versuchungen Satans ausgesetzt werden. Er unterlag nicht wie der erste Adam: Jesus ging als Sieger aus diese Konfrontation hervor. Er widerstand jeder Versuchung u. gehorchte Gottes Wort. Er wies die Versuche des Teufels, ihn zur Sünde zu verführen, mit dem Worten zurück: „Es steht geschrieben…“ Alle Menschen, die nicht Jesus folgen, sind immer noch Nachfolger des alten Adam. Weil sie ihre sündige Natur geerbt haben, fallen sie auf Versuchungen herein u. misstrauen Gottes Offenbarung seiner Wahrheit. "Alle haben gesündigt u. die Herrlichkeit verloren, die Gott ihnen zugedacht hatte."
Rö. 5, 12
Freue dich, dass du im neuen u. nicht im alten Adam lebst. Du hast jetzt eine neue Natur: Christus in dir, die Hoffnung der Herrlichkeit. In ihm bist du fähig, Versuchungen zu widerstehen u. Gottes Wort zu glauben. Im Grunde sollst du von jedem Wort leben, das aus dem Munde Gottes kommt.
Du darfst Gottes Worte nicht missachten, indem du nur das zu glauben beschließt, was du möchtest. Gott überlässt uns nicht sein Wort, dass wir mit unserer begrenzten Erkenntnis über das, was er sagt, urteilen. Wir sollen unseren Verstand Gottes Wort aussetzen, damit Gott uns die Wahrheit zeigen kann. Gottes Wahrheit wird dich freimachen u. dir zeigen, wie du in deinem Leben alle übernatürlichen Kraftquellen nutzen kannst, die er dir zur Verfügung stellt.
Und wenn du versucht bist, das was Gott sagt, anzuzweifeln, kannst du wie Jesus antworten: „Weiche von mir Satan!“

4. Unser Hohepriester

 „Wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.“
Hebr. 4, 15

Jesus musste jede mögliche Versuchung selbst durchleben. Er identifizierte sich völlig mit dir, damit du seine Identität annehmen kannst. So wie Gottes Geist Jesus mit voller Absicht in die Wüste führte, so führt Gott dich in die Wüste, nicht aus Zorn über dich, sondern damit dein Glaube gestärkt wird. Solche Zeiten bringen dir Läuterung u. lehren dich, Gott zu vertrauen, unabhängig von deinen jeweiligen Lebensumständen. Und das ist eine der wichtigsten Lektionen für dich.
Die Wüste ist ein trostloser Ort. Es scheint dort nichts zu geben, was dich stärken oder ermutigen kann. Du fühlst dich einsam und allein. Es ist niemand da, an den du dich wenden kannst, niemand der deine Notlage versteht – außer Gott. Das ist der Grund, warum er solche Zeiten zulässt. Alle Kinder Gottes erleben ihre Wüstenzeiten. Entweder sie gehen daraus mit größerem Vertrauen zu Gott hervor, oder sie wenden sich von ihm ab, weil sie ihm aus falschen Motiven heraus nachfolgen. Der Feind gibt sich sehr große Mühe, das Vertrauen zu Gott zu untergraben.
In solchen Zeiten erkennst du dein eigenes Herz immer klarer. Du musst dich der Frage stellen: Vertraust du wirklich Gott, oder versuchst du, dich mit eigener Kraft durchzukämpfen? So wie Jesus hat dich Gott mit allem ausgerüstet, was du brauchst, um jedem einzelnen Angriff des Feindes zu widerstehen. Genau wie Jesus kannst du jede Zeit der Prüfung siegreich beenden. Gott möchte, dass du aus deiner Wüstenzeit voller Freude hervor gehst.
Verstehst du? Gott hat dir seinen Geist gegeben, damit er dich mit triumphierender Freude durch alle schwierigen Zeiten hindurch führt. Auch für deine Wüstenstrecken verspricht er dir, dass er bei dir ist u. dich versorgt. Er hört deinen Hilferuf u. antwortet dir. Es ist nie seine Absicht, dich in der Wüste zu lassen.
Wehre dich nicht gegen solche Erfahrungen. Es sind Zeiten der Läuterung u. Gelegenheiten, geistlich zu wachsen, auch wenn es für dich den Anschein hat, dass Gott weit von dir entfernt ist. Wenn du ihm in der Wüste vertraut hast, kannst du ihm überall vertrauen. Amen
Prototype by Collin Urquard


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