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Reformation3

Vergebung und Heilung gehören sie wirklich uns? Oder brauchen wir auch hier eine Reformation?

Betrachten wir einmal aufmerksam folgenden Bibeltext:

"Wer hat unserer Verkündigung geglaubt? An wem ist der Arm des HERRN offenbar geworden? Er ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten.

Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet.

Jedoch unsere Leiden - er hat sie getragen, und unsere Schmerzen - er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld.

Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf.

Aus Bedrängnis und Gericht wurde er hinweg genommen. Und wer wird über seine Generation nachsinnen? Denn er wurde abgeschnitten vom Lande der Lebendigen. Wegen des Vergehens seines Volkes hat ihn Strafe getroffen.

Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab, aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist.
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Doch dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen. Er hat ihn leiden lassen. Wenn er sein Leben als Schuldopfer eingesetzt hat, wird er Nachkommen sehen, er wird seine Tage verlängern. Und was dem HERRN gefällt, wird durch seine Hand gelingen.

Um der Mühsal seiner Seele willen wird er Frucht sehen, er wird sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird der Gerechte, mein Knecht, den Vielen zur Gerechtigkeit ver- helfen, und ihre Sünden wird er sich selbst aufladen.

Darum werde ich ihm Anteil geben unter den Großen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und sich zu den Verbrechern zählen ließ. Er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan. "
Jes. 53. 1-12 (Elberfelder Übersetzung)


Wer glaubt dem was uns hier berichtet wird, so beginnt der biblische Text. Und in der Tat glauben viele Christen nicht, dass sie von ihren Schmerzen geheilt sind.
Im Gegensatz dazu glauben sie aber, dass ihre Sünden vergeben wurden. Heilung und Vergebung beruhen aber doch auf der selben Grundlage, dass Jesus sowohl unsere Sünden, als auch unsere Krankheiten getragen hat als er am Kreuz hing.

Wo liegt der Unterschied?

"Er wurde zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden,
und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden."
"Jedoch unsere Leiden - er hat sie getragen, und unsere Schmerzen - er hat sie auf sich geladen."

Es gibt keinen Unterschied zwischen den beiden Problemen, Sünde und Krankheit. Jesus hat beide auf sich genommen. Wo sind sie nun, bei ihm, oder doch nicht? Hat er sie nun getragen? Ja, ja!!

Der einzige kleine Unterschied liegt zwischen denen die  "glauben" und den anderen die nicht glauben, "was uns hier verkündigt wird."

Christus hat am Kreutz deine und meine Schuld getilgt und zwar für alle Zeiten und einmalig. Die Sünde ist erledigt ein für all Mal. Und nicht nur das, deine Sünde von gestern, von heute und auch die von morgen ist bereits getilgt. Da ist nichts mehr nötig. Das ist das vollkommene Opfer Jesu. Das ist frohe Botschaft. Jedes andere Denken ist Rückfall in die Gesetzlichkeit, die den Tod zur Folge hat.

Gibt es dann noch Sünde in unserem Leben? Eigentlich nicht! Wo ist sie dann? Getilgt für alle Zeiten.

Und das Andere was Christus am Kreutz vollbracht hat ist deine Heilung: "Durch Jesu Wunden sind wir geheilt". Jes. 53, 5 + 1. Petrus, 2, 24.
Gibt es dann noch Krankheit und Schmerzen in unserem Leben? Eigentlich nicht! Nur noch in unserem falschen Denken.
Aber warum ist das so?
Weil wir schwache Menschen sind, die von Gottes Gnade lebenslänglich abhängig sind. Worin liegt die Lösung für unsere Probleme, Schmerzen und Krankheiten?
Indem wir dem glauben, der dafür gestorben ist, aber auch, wenn wir so handeln und glauben, wie es die Bibel sagt. "Durch Jesu Wunden bin ich geheilt." Dann proklamiere das Wort, bis du geheilt bist. Siehe

Z. B.: Phil. 4, 6: "Macht euch um nichts Sorgen! Wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure Anliegen vor ihn. " Und: Joh. 15, 7: "Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, könnt ihr bitten, um was ihr wollt: Eure Bitte wird erfüllt werden."
Damit die Bitten erfüllt werden, die wir an Gott haben, gilt es, die biblischen Bedingungen einzuhalten. Und diese sind:
1.  Sich von allen Sorgen sich zu trennen. (1. Petr. 5, 7) Gott sorgt für uns. (Phil, 4, 19) Jesus ist gekommen um ein Leben in seiner ganzen Fülle zu bringen. ( 7)
2. Unsere Sorgen mit Bitten und Flehen voll Dankbarkeit vor Gott zu bringen. Abgeben und loslassen und bei ihm auch lassen.
3. Beständig in Jesus bleiben. D. h.: Betet allezeit; seid immer mit ihm in Verbindung. Dies ist ein langwieriger und oft furchtbarer Prozess in unserem Leben, aber wenn wir den Kampf nicht aufnehmen, dies zu lernen, haben wir bereits verloren. Üben wir uns tatsächlich in diesem Prozess der ständigen Verbindung mit Jesus.
4. Jesu Worte müssen in uns lebendig sein in jeder Minute unseres Lebens.
5. Wir müssen lernen auf Gott bzw. Jesus zu hören. Dazu sagt Jesus in Joh. 10,27 "Meine Schafe hören meine Stimme. Ich kenne sie, und sie folgen mir."
5. Gehorsam. " Sie folgen Jesus." Gehorsam bedeutet Stille um hören zu können. Da ist die Bitte angebracht: "Herr gib mir Ohren um dich zu hören."
6. Ausdauer, nicht nachlassen in unseren Gebeten. Luk. 18, 1  "Er sagte ihnen aber ein Gleichnis darüber, dass sie allezeit beten und nicht nachlassen sollten."
Wenn wir die Bedingungen einhalten, dann wird Gott auch auf unsere Bitten eingehen.
Glaubst du, dass Jesus heute noch dich heilt?
....

Erkenne den Plan Gottes für dein Leben!

Sprüche

 

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